Ein fröhliches, unbeschwertes Wochenende mit netten Menschen verbringen, Spontanität, Lachmuskeln und Lockerheit trainieren und nebenbei die Komfortzone erweitern – Mutausbruch 2 hat meine Erwartungen voll erfüllt.

Kennenlern- und Aufwärmspiele halfen uns am Freitagabend, den Alltag hinter uns zu lassen und in der Gruppe, die sich in der Jugendherberge Heidelberg zusammengefunden hatte, anzukommen. Auf diese Weise eingestimmt stand der Samstag im Zeichen der Darstellung von Emotionen. Unser Trainer Frederick schöpfte aus einem reichen Repertoire an Übungen, in denen wir uns ausprobieren und üben konnten. Stottern? Spielte dabei kaum eine Rolle.

Herrlich unbeschwert und lustig verging der sonnige Sonntagvormittag wie im Fluge – beim abschließenden Spiel “Connection" reichten drei Runden, bis die rundherum harmonische Gruppe mit dem Begriff “Schauspieler" das Ziel erreichte.
Unbedingt empfehlenswert!

                                                                                                                                Martina

Mutausbruch 2 in Heidelberg, das war pure Energie und Gruppendynamik vom Feinsten. Frederick hat sich viele Übungen und Aufgaben ausgedacht und mit uns umgesetzt.

Ein Wochenende ganz im Zeichen von Kreativität und „sich trauen“ unbekanntes Terrain zu beleben.

Das war eine ganz besondere „Connection“.

Immer wieder gerne.

                                                                                                                                Rainer

Für mich war es der erste Besuch eines ImproTheaters überhaupt. Dementsprechend bin ich zwar mit einigen Vorstellungen nach Heidelberg angereist, ließ mich aber überraschen und war offen für Neues.

Schon während der Vorstellungsrunde am Freitag wurden Elemente des ImproTheaters eingebaut. Frederick, der gefühlt unendlich viele Ideen mitbrachte, hat uns dann langsam an das Thema herangeführt. Es entstanden über den ganzen Tag sehr witzige Szenen, wir haben viel gelacht und im Team bereichernd, unterstützend und inspirierend zusammengearbeitet. Ich hätte ewig weiterspielen können, wenn nicht die Kräfte nachgelassen hätten.

Glücklicherweise hatte Frederick ein gutes Lokal in der Nähe ausfindig gemacht, in dem wir bei gutem Essen und herzlichem Beisammensein Energie auftanken konnten.

Am Sonntag konnte ich meine Bühnenerfahrung vom Vortag nutzen, um mich mit immer größer werdendem Mut in Situationen auf die Bühne zu trauen, die ich mir vorher nicht hätte vorstellen können.

Ich habe verstanden – Das nennt man wohl MUTausbruch.

                                                                                                                              Patrick

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